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Digitale Signatur oder eingefügte Unterschrift – was ist der Unterschied?

Eine eingefügte Unterschrift sieht gut aus, eine digitale Signatur schützt vor Änderungen. Wann Sie welche Variante brauchen.

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Beides heißt im Alltag „unterschreiben“, technisch sind es zwei verschiedene Dinge.

Die sichtbare Unterschrift

Sie zeichnen Ihre Unterschrift und setzen sie als Bild ins Dokument. Das ist schnell und reicht für viele interne Vorgänge – nachträgliche Änderungen am Dokument erkennt man daran aber nicht.

Die digitale Signatur

Hier wird ein kryptografischer Fingerabdruck des Dokuments mit Ihrem Zertifikat verschlüsselt und eingebettet. Jede spätere Änderung fällt auf, und der Unterzeichner ist über das Zertifikat nachvollziehbar.

Was brauche ich wann?

  • Interne Freigaben, einfache Bestätigungen: sichtbare Unterschrift.
  • Verträge, Angebote, Dokumente mit Nachweisbedarf: digitale Signatur.
  • Gesetzlich vorgeschriebene Schriftform: ggf. qualifizierte elektronische Signatur – im Zweifel rechtlich beraten lassen.

PDFnord kann beides – siehe PDF unterschreiben.

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